Öffnungszeiten Café

Freitag:    12 – 20 Uhr

Samstag:  12 – 20 Uhr
Sonntags: 13 – 20 Uhr
Feiertags: 13 – 20 Uhr

April – September bis 21 Uhr


 

 

Duo

 

Nina Osina und

 

Johannes Raab

Nina Osina, Violine
Johannes Raab, Cellist

 

spielen Werke aus der Epoche der Wiener Klassik: Duos für Violine und Violoncello von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven.

 

 

 

Konzert am 17.3.2019 19 Uhr 30

 

Café Bahnhof Fürstenwald

 

Der Eintritt an dem Abend ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

 

 

Die aus Russland stammende Violinistin, Nina Osina und der in Hamburg lebende Cellist, Johannes Raab sind zwei erfahrene Kammermusiker und Solisten.
Nina Osina ist mit dem violinistischen Repertoire aus Jahrhunderten europäischer Musik bestens vertraut. Ihr besonderes Interesse gilt dabei schon seit längerem der Musik des 20. Jahrhunderts.

Johannes Raab ist ein vielseitiger Cellist.
Seit 2010 führten ihn Engagements als Solocellist von der Anhaltischen Philharmonie Dessau über das Saatsorchester Kassel nach Hamburg, wo er bis 2016 im Philharmonischen Staatsorchester engagiert war.

 

Im Programm sind Werke aus der Epoche der Wiener Klassik: Duos für Violine und Violoncello von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven.

 

www.nina-osina.de und www.johannes-raab.com

 

 

 

Mehr Info...............

 

Ihren ersten Geigenunterricht erhielt sie im Alter von sechs Jahren an der Spezialmusikschule am staatlichen Kazaner Konservatorium. Sie wurde als großes Talent erkannt und gefördert. Als Kammermusikerin und als Mitglied diverser Orchester und Ensembles sammelte sie bereits in jungen Jahren viel Erfahrung. Im Studienalter kam sie so ins eminente N. A. Rimsky-Korsakov Sankt-Petersburg Staatskonservatorium, welches sie mit großen Erfolg absolvierte. Im Jahr 2010 legte sie dann auch die künstlerische Reifeprüfung mit der Abschlussnote “sehr gut” ab. Sie überzeugte währenddessen bei diversen internationalen Wettbewerben, erhielt zahlreiche Preise (Sankt-Petersburg, Russland; Uralsk, Kazachstan; Takasaki, Japan…) und nahm weiterhin Teil in verschiedenen Orchestern und Ensembles. Internationale Engagements als Solistin z. B. mit Violinkonzerten von Vivaldi, Mozart, Mendelssohn und Sibelius führten sie dazu in verschiedenste Länder.

 

Die Violine ist ihre Leidenschaft. Zum öffentlichen Wirken gehört für sie Individualität ebenso wie Zugewandtheit, aber unter keinen Umständen die Pflege eines mythischen künstlerischen Egos. Sie hat keine Mission, denn sie möchte ihr Publikum nicht missionieren, sondern ihm vorspielen und es an ihren Erkundungen teilhaben lassen. Ihre Anforderung an sich selbst heißt: unbedingte Konzentration auf den Vortrag, künstlerische Tiefe und Durchdringung, was Werktreue ebenso wie Interpretation umfasst. Dabei bilden Individualität einerseits und Spiel im Ensemble andererseits nicht etwa einen Widerspruch, im Gegenteil: sie ergänzen und bedingen einander. Ihre Motivation, ihre Freude und Genugtuung: wenn sie – um es mit den Worten von Bertolt Brecht zu sagen - dazu beitragen kann, aus dem kleinen Kreis von Kennern einen großen zu machen.

 

Sie ist mit dem violinistischen Repertoire aus Jahrhunderten europäischer Musik bestens vertraut. Ihr besonderes Interesse gilt dabei schon seit längerem der Musik des 20. Jahrhunderts. Im Jahre 2015 rief sie so die Konzertreihe Sowjetische Kammermusik ins Leben, die sie zusammen mit einer Reihe bemerkenswerter Musiker bestritt. Bei sehr positiver Resonanz auch seitens der Presse, stellte sie Werke von Schostakowitsch, Schnittke und Pärt wie auch von einigen bis dato kaum oder gar nicht bekannten Komponisten vor.

 

Johannes Raab wurde 1985 in Leipzig geboren. Seinen ersten Unterricht erhielt er im Alter von sieben Jahren vom ehemaligen Solocellisten des NDR Sinfonieorchesters Hamburg, Edwin Koch.
Mit 15 Jahren wurde er schulbegleitend zum Studium an der Musikhochschule Lübeck in die Klasse von Prof. Troels Svane, dem damaligen Assistenten von Prof. David Geringas, aufgenommen. Anschließend studierte er an der Musikhochschule „Carl-Maria von Weber“ Dresden bei Prof. Konstantin Heidrich (Fauré Klavierquartett), Prof. Peter Bruns und Prof. Wolfgang Emanuel Schmidt.

 

Darüber hinaus vertiefte er seine Studien bei internationalen Meisterkursen, wie zum Beispiel bei Mstislav Rostropowitsch, Boris Pergamentschikow, Bernard Greenhouse (Beaux Arts Trio), Miklós Perényi, Wolfgang Boettcher, David Geringas, Alban Gerhardt, Jens-Peter Maintz, Stephan Forck und Götz Teutsch.
Er gab zahlreiche Recitals, beispielsweise beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Einblicke in die Aufführungspraxis der Alten Musik, der er mehrere Jahre seines Studiums widmete, erhielt er durch die intensive Arbeit mit Prof. John Holloway (Barockgeige) und Prof. Ludger Rémy (Cembalo). Abgerundet wurde seine Ausbildung als Substitut der Dresdner Philharmoniker und als Stipendiat der Giuseppe-Sinopoli-Akademie der Staatskapelle Dresden.
Seit 2010 führten ihn Engagements als Solocellist von der Anhaltischen Philharmonie Dessau über das Saatsorchester Kassel nach Hamburg, wo er bis 2016 im Philharmonischen Staatsorchester engagiert war. Heute ist er ein gefragter Kammermusiker, neben seiner festen Tätigkeit im Nichiteanu Trio spielte er einige Jahre im Trio Abaton. Außerdem ist er Solocellist im Kammerorchester Louis Spohr Kassel und spielt auf der selben Position in der Camerata Hamburg.

 

Sehr wichtig ist ihm, sein Können weiterzugeben, daher unterstützt er leidenschaftlich einige Education Projekte wie das Theater-Jugendorchester Kassel und gibt Meisterkurse auf Einladung des weltweit agierenden Goethe-Instituts.
Johannes Raab spielt ein Instrument von Carlo Antonio Testore, Mailand 1741.

 



 

 

 

 

Lothars Liederbuch“

 

Konzert Samstag 23. März

 

19.30 Uhr

 

In einem besonderen Konzert stellt
Dr.Lothar Jahn sein neues Liederbuch vor mit den Gästen:
Benjamin Flux, Geige,

 

Roland Matthes, Piano

 

Claudia Heidl, Akkordeon,

 

Peter Will, Gesang,

 

Gerda Weinreich, Gesang und Harfe,

 

Dagmar Jahn, Sopran und Flöte

 

 

 

Vorstellung und Präsentation von Eigenproduktionen und dem neu erschienenen Liederbuch im Café Bahnhof Calden-Fürstenwald

 

Es empfiehlt sich eine Reservierung bei Kordula Klose vom Café Bahnhof  unter 05609-2095 oder über die Website www.lothar-jahn.de.

 

Die Musiker spielen auf Spendenbasis

 

 

 

Dr. Lothar Jahn ist in Fürstenwald durch seine Klangreisen, in denen er den Werdegang von Musikern über die Jahrzehnte dokumentiert, schon einem großen Publikum bekannt.
Diesmal wird er seine eigenen Lieder aus 5 Jahrzehnten dokumentieren. Grund dafür ist die Vorstellung von „Lothars Liederbuch“ mit 100 Liedern, die zwischen 1970 und 2018 entstanden sind. Zum Buch erscheint auch die CD „Aus Lothars Liederbuch“ mit 20 der Lieder.
Lothar Jahn, 1957 geboren, wuchs in Hofgeismar auf und begann im Alter von 11 Jahren, Gitarre zu spielen. Bald schon schrieb er eigene Lieder, erst in englischer, bald aber schon in deutscher Sprache. Er schrieb sie für seine Duos „Buggi und Mozart“ und „Duo mit Udo“, für Bands wie Dizzy Fire, PTHR, Aaron und Jaw-Bone, für diverse Musical- und Schultheaterprojekte und für die Produktionen des Musiktheaters Dingo. Neben völlig eigenen Werken standen auch Nachdichtungen oder Bearbeitungen von Folk-Songs und von mittelhochdeutscher Lyrik.
Beim Konzert in Fürstenwald geht es durch alle Epochen und Facetten seines Werkes, die er z.T. auch in Begleitung illustrer Gäste präsentiert.
Mit dem Pianisten Roland Matthes ist ein Mitmusiker aus der Band PTHR dabei, gemeinsam werden die beiden ein paar Glanzstücke ihrer Deutsch-Rock-Zeit präsentieren. Gemeinsam mit Benjamin Flux (Geige) und Claudia Heidl (Akkordeon) wird die folkige Seite seines Schaffens lebendig. Seit 1975 Weggefährte von Jahn bei vielen Projekten ist Peter Will, gemeinsam schrieben sie die Rock-Oper Dingo, aus der das Musiktheater Dingo entstand. Beide singen gemeinsam Stücke aus den Siebzigern. Gemeinsam mit Gerda Weinreich zeigt Lothar Jahn seine humoristische Seite bei satirischen Minneliedern.
Nicht fehlen darf schließlich auch die Sopranistin und Flötistin Dagmar Jahn, mit der Lothar Jahn seit 1995 verheiratet ist: Sie präsentieren gemeinsam Chansons und Singer/Songwriter-Stücke. Am Ende des Abends werden alle Beteiligten auch gemeinsam musizieren.

 

geöffnet zu den Cafézeiten : Fr. u. Sa. Von 12 Uhr – 20 Uhr ,So von 13 Uhr – 20 Uhr und nach Vereinbarung

 

34379 Calden- Fürstenwald, Telefon 05609 – 2095, Bahnhofsstr. 34, erreichbar mit der RT4 von Kassel

 

 

 

 

Duo Jens Josef und

 

Ulli Götte

 

Ulli Götte, Klavier und Gamelan-Instrumente
Jens Josef (Kassel) Komponist und Flötist

spielen eigene Kompositionen für Flöte,Klavier, Gamelan- Instrumente und Zuspiel

 

Konzert am 29.3.2019 19 Uhr 30

 

Café Bahnhof Fürstenwald

 

 

 

Das Tafelbild der

 

Zweige

 

Bilder auf Holz und

 

Skulpturen von Regine

 

Hawellek

Ausstellung 9.3.2019 – 19.5.2019

 

im Café Bahnhof Fürstenwald

 

Eröffnung am 8.3.2019 um 17 Uhr

 

die Künstlerin ist anwesend

In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit dem Unterschied zwischen dem Material Holz und seinem Ursprung, dem Baum. Manchmal verwende ich einen gefällten Baum dazu, sein kleineres Abbild nachzuformen. Ich ergänze ein Stück Holz oder ein Brett um das, was es nicht mehr hat: um Äste. Dabei verbinde ich gedanklich zwei Zeitebenen: „Was war - was ist?“ Dazwischen oszilliert es beständig hin und her. Der Versuch, in sich ein Kontinuum herzustellen, ist befriedigender, als es zu erreichen.

 

In der letzten Schaffensperiode entstanden vor allem Reliefs. Es handelt sich um Massivholztafeln, auf denen ein Blick durch Äste dargestellt ist. Auch hier werden zwei unterschiedliche Zustände miteinander vereint: das Massige, Undurchsichtige der Stammnähe, das sich über Äste, Zweige und Laubwerk in die Weite auflöst.“

Regine Hawellek

 

 

 

Regine Hawellek, Heubnerstraße 12, D-34121 Kassel, Telefon 00 49/ 5 61/ 28 26 60

E-Mail info@regine-hawellek.de www.regine-hawellek.de

1998 Diplom im Studiengang der Freien Kunst an der Universität Kassel, Meisterschülerin

1993 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (Kunst und Deutsch) an der Universität Kassel

1986 Gesellenprüfung als Holzbildhauerin an der Berufsfachschule in Garmisch-Partenkirchen

seit 1989 Teilnahme an Gruppenaustellungen sowie Einzelausstellungen

seit 1993 freischaffend tätig

seit 1998 Lehrtätigkeit in der Erwachsenen- und Jugendbildung

seit 2001 Teilnahme an Bildhauersymposium in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz

seit 2001 zahlreiche Arbeiten im öffentlichen Raum

DAS TAFELBILD DER ZWEIGE

Ein Baum hat viele Gesichter, verliert er so gut wie alles, wird er zum Brett. Doch welche neuen Möglichkeiten

entstehen bei dieser Transformation zur Fläche? Das Tafelbild der Zweige.

In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit dem Unterschied zwischen dem Material Holz und seinem Ursprung,

dem Baum. Ich ergänze ein Stück Holz oder ein Brett um das, was es nicht mehr hat: um Äste. Dabei

verbinde ich gedanklich zwei Zeitebenen: „Was war - was ist?“ Dazwischen oszilliert es beständig hin und

her. Der Versuch, in sich ein Kontinuum herzustellen, ist befriedigender, als es zu erreichen.

Ein Baum steht für mich auch für die Erfahrung von Raum. In der norddeutschen Landschaft wird er zum bildhauerischen

Ereignis: Waagerechte, Senkrechte. Aber auch die Ausdehnung einer Laubkrone definiert einen

weit ausgreifenden Raum, einen luft- und lichtdurchlässigen zumal.

In der letzten Schaffensperiode entstanden vor allem Reliefs. Es handelt sich um Massivholztafeln, auf denen

ein Blick durch Äste dargestellt ist. Auch hier werden zwei unterschiedliche Zustände miteinander vereint: das

Massige, Undurchsichtige der Stammnähe, das sich über Äste, Zweige und Laubwerk in die Weite auflöst.

Beim Betrachten der Werke ist die Blickrichtung ebenfalls von Bedeutung, denn die Reliefs entfalten eine

unterschiedliche Wirkung, je nachdem von welcher Seite man sich ihnen nähert.

Arbeiten von Regine  Hawellek

 

          Vorankündigung  18.10.2019:
    Das Chanson-Duo CHA-LI-RO präsentiert sein neues Programm:
 
                                     "....ach, irgendwas mit Liebe"  
                            Heiter-frech-ironisch und nachdenklich poetisch
Nach vertonten Texten noch unbekannter Lyriker aus Kassel und Umgebung u.v.a.m.
                                  Gesang und Moderation :Palmyra
                           Kompositionen und Klavierbegleitung: Vadim
 
Freitag den 18. Oktober 2019 um 19.30 im Café Bahnhof Fürstenwald, Calden, Bahnhofstrasse 4

Kern – Kraft – Waffe – Bombe
- Die Dialektik der Bombe -

Thema eines Vortrags und einer Diskussion

zu Atomwaffen

mit Matthias van der Minde, Bad Arolsen

 

Cafe Bahnhof Fürstenwald , 34379 Calden-Fürstenwald

 

8.9.2018 19 uhr

 

 

 

 

Atomwaffen dringen wieder ins öffentliche Bewusstsein; meist erschöpft sich das Gespräch darüber jedoch in der Feststellung, doch nichts dagegen tun zu können. Matthias van der Minde, Jahrgang 1985, Lehrer und Autor, fordert sein Publikum auf, es hierbei nicht zu belassen. Er zeigt, dass in früheren Jahrzehnten nur der Druck der Straße und kritischer Intellektueller bewirkt habe, dass sich die Atommächte zu Abrüstungsverhandlungen verleiten ließen.
Ein Büchertisch wird vom ABC Buchladen Kassel angeboten

 

 

Referent Matthias van der Minde ist Lehrer an den Beruflichen Schulen Korbach und Bad Arolsen und Autor zweier Bücher zur Geschichte und heutigen Situation der Atombombe. Darüber hinaus ist sein Internetvideo „Demokratie I Und DU?“ für den Deutschen Engagementpreis 2018 nominiert.