Öffnungszeiten Café

Freitag:    12 – 20 Uhr

Samstag:  12 – 20 Uhr
Sonntags: 13 – 20 Uhr
Feiertags: 13 – 20 Uhr

April – September bis 21 Uhr


 

Zwischenwelten

Bilder von Martin Hollenstein

 

Ausstellung 7.6.2019 – 18.8.2019
im Café Bahnhof Fürstenwald

 

Eröffnung am 7.6.2019 um 16 Uhr
der Künstler ist anwesend

 

 

 

 

Die Malerei von Martin Hollenstein ist überwiegend dem phantastischen Realismus und Surrealismus zuzuordnen.
Pflanzen triumphieren in unwirtlicher Umgebung über die Einöde. Oft stehen sie in Verbindung mit architektonischen Elementen, die Schutz bieten und behüten.
Hollensteins Motive erscheinen oft wie Traumbilder. Traumbilder wie sie wahrscheinlich jeder schon mal geträumt hat.

 

In der letzten Zeit zielt die malerische Entwicklung auf die Darstellung von Architektur, die ihrer eigentlichen Funktion beraubt wird und von Pflanzen, die ganz oder in Details stark vergrößert und auf diese Weise auch verfremdet werden.
So sind in den Bildern Refugien entstanden, die auch als Schutzzonen oder Rückzugsgebiete einer bedrohten Lebenswelt verstanden werden können.

 

Klangreise 10

 

Mit Linking Park zu 1000

 

Sonnen“

 

Zur 10. Klangreise lädt der

 

 

Musikspezialist Dr. Lothar Jahn

 

ein am

 

 

 


Freitag 21.6.2019

 

 

19 Uhr 30

 

 

 

 

Café Bahnhof Fürstenwald

 

 

Eintritt frei – Spenden willkommen

 

 

 

 

 

 

 

"Mit Linkin Park zu 1000 Sonnen"

Nach den großen Rock-Helden des 20. Jahrhunderts widmet sich
 Dr. Lothar Jahn - diesmal gemeinsam mit seinem Sohn Michel 
- auf seiner 10. Klangreise der bislang erfolgreichsten Band dieses 
Jahrtausends: Linkin Park aus Los Angeles. 
Die Gruppe verkaufte mehr als 100 Millionen Tonträger, hatte Hits 
wie "Crawling", "Numb", "Somewhere I belong" und "Burn it down"
und stand musikalisch meist für eine härtere Gangart. 
Die Crossover- und Nu-Metal-Band wurde 1996 gegründet, sie feierte 
mit Alben wie "Hybrid Theory", "Meteora" und "Living Things" 
Welterfolge. Ihre Karriere fand mit dem Selbstmord ihres Sängers 
Chester Bennington 2017 ein jähes Ende. 
Die neue Klangreise, die am Freitag 21. Juni 2019, im 
Café Bahnhof Calden-Fürstenwald zu erleben ist, stellt das 
beeindruckende Gesamtwerk der Band vor. Besonderer Schwerpunkt ist 
das Konzept-Album "A Thousand Suns", bei dem sich Linkin Park mit
den Folgen der Erfindung der Atombombe und dem politischen 
Aufbruch der Sechziger Jahre auseinandersetzen. Dabei geht es um 
Menschen wie die Bürgerrechtler Martin Luther King und Mario Savio 
sowie um den Atomwissenschaftler Robert Oppenheimer, den nach 
Hiroshima das Erschrecken über seine eigene Erfindung packte. 
Der Titel des vielschichtigen Albums leitet sich von Robert Jungks 
Bucher "Heller als 1000 Sonnen" ab. 

 

Das Tafelbild der

 

Zweige

 

Bilder auf Holz und

 

Skulpturen von Regine

 

Hawellek

Ausstellung 9.3.2019 – 19.5.2019

 

im Café Bahnhof Fürstenwald

 

verlängert bis 2.6.209 !

 

 

In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit dem Unterschied zwischen dem Material Holz und seinem Ursprung, dem Baum. Manchmal verwende ich einen gefällten Baum dazu, sein kleineres Abbild nachzuformen. Ich ergänze ein Stück Holz oder ein Brett um das, was es nicht mehr hat: um Äste. Dabei verbinde ich gedanklich zwei Zeitebenen: „Was war - was ist?“ Dazwischen oszilliert es beständig hin und her. Der Versuch, in sich ein Kontinuum herzustellen, ist befriedigender, als es zu erreichen.

 

In der letzten Schaffensperiode entstanden vor allem Reliefs. Es handelt sich um Massivholztafeln, auf denen ein Blick durch Äste dargestellt ist. Auch hier werden zwei unterschiedliche Zustände miteinander vereint: das Massige, Undurchsichtige der Stammnähe, das sich über Äste, Zweige und Laubwerk in die Weite auflöst.“

Regine Hawellek

 

 

 

Regine Hawellek, Heubnerstraße 12, D-34121 Kassel, Telefon 00 49/ 5 61/ 28 26 60

E-Mail info@regine-hawellek.de www.regine-hawellek.de

1998 Diplom im Studiengang der Freien Kunst an der Universität Kassel, Meisterschülerin

1993 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (Kunst und Deutsch) an der Universität Kassel

1986 Gesellenprüfung als Holzbildhauerin an der Berufsfachschule in Garmisch-Partenkirchen

seit 1989 Teilnahme an Gruppenaustellungen sowie Einzelausstellungen

seit 1993 freischaffend tätig

seit 1998 Lehrtätigkeit in der Erwachsenen- und Jugendbildung

seit 2001 Teilnahme an Bildhauersymposium in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz

seit 2001 zahlreiche Arbeiten im öffentlichen Raum

DAS TAFELBILD DER ZWEIGE

Ein Baum hat viele Gesichter, verliert er so gut wie alles, wird er zum Brett. Doch welche neuen Möglichkeiten

entstehen bei dieser Transformation zur Fläche? Das Tafelbild der Zweige.

In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit dem Unterschied zwischen dem Material Holz und seinem Ursprung,

dem Baum. Ich ergänze ein Stück Holz oder ein Brett um das, was es nicht mehr hat: um Äste. Dabei

verbinde ich gedanklich zwei Zeitebenen: „Was war - was ist?“ Dazwischen oszilliert es beständig hin und

her. Der Versuch, in sich ein Kontinuum herzustellen, ist befriedigender, als es zu erreichen.

Ein Baum steht für mich auch für die Erfahrung von Raum. In der norddeutschen Landschaft wird er zum bildhauerischen

Ereignis: Waagerechte, Senkrechte. Aber auch die Ausdehnung einer Laubkrone definiert einen

weit ausgreifenden Raum, einen luft- und lichtdurchlässigen zumal.

In der letzten Schaffensperiode entstanden vor allem Reliefs. Es handelt sich um Massivholztafeln, auf denen

ein Blick durch Äste dargestellt ist. Auch hier werden zwei unterschiedliche Zustände miteinander vereint: das

Massige, Undurchsichtige der Stammnähe, das sich über Äste, Zweige und Laubwerk in die Weite auflöst.

Beim Betrachten der Werke ist die Blickrichtung ebenfalls von Bedeutung, denn die Reliefs entfalten eine

unterschiedliche Wirkung, je nachdem von welcher Seite man sich ihnen nähert.

Arbeiten von Regine  Hawellek

 

          Vorankündigung  18.10.2019:
    Das Chanson-Duo CHA-LI-RO präsentiert sein neues Programm:
 
                                     "....ach, irgendwas mit Liebe"  
                            Heiter-frech-ironisch und nachdenklich poetisch
Nach vertonten Texten noch unbekannter Lyriker aus Kassel und Umgebung u.v.a.m.
                                  Gesang und Moderation :Palmyra
                           Kompositionen und Klavierbegleitung: Vadim
 
Freitag den 18. Oktober 2019 um 19.30 im Café Bahnhof Fürstenwald, Calden, Bahnhofstrasse 4

Kern – Kraft – Waffe – Bombe
- Die Dialektik der Bombe -

Thema eines Vortrags und einer Diskussion

zu Atomwaffen

mit Matthias van der Minde, Bad Arolsen

 

Cafe Bahnhof Fürstenwald , 34379 Calden-Fürstenwald

 

8.9.2018 19 uhr

 

 

 

 

Atomwaffen dringen wieder ins öffentliche Bewusstsein; meist erschöpft sich das Gespräch darüber jedoch in der Feststellung, doch nichts dagegen tun zu können. Matthias van der Minde, Jahrgang 1985, Lehrer und Autor, fordert sein Publikum auf, es hierbei nicht zu belassen. Er zeigt, dass in früheren Jahrzehnten nur der Druck der Straße und kritischer Intellektueller bewirkt habe, dass sich die Atommächte zu Abrüstungsverhandlungen verleiten ließen.
Ein Büchertisch wird vom ABC Buchladen Kassel angeboten

 

 

Referent Matthias van der Minde ist Lehrer an den Beruflichen Schulen Korbach und Bad Arolsen und Autor zweier Bücher zur Geschichte und heutigen Situation der Atombombe. Darüber hinaus ist sein Internetvideo „Demokratie I Und DU?“ für den Deutschen Engagementpreis 2018 nominiert.