Öffnungszeiten Café

Freitag:    12 – 20 Uhr

Samstag:  12 – 20 Uhr
Sonntags: 13 – 20 Uhr
Feiertags: 13 – 20 Uhr

April – September bis 21 Uhr


 

Vorankündigung!

 

 

Duo Jens Josef und

 

Ulli Götte

 

Ulli Götte, Klavier und Gamelan-Instrumente
Jens Josef (Kassel) Komponist und Flötist

spielen eigene Kompositionen für Flöte,Klavier, Gamelan- Instrumente und Zuspiel

 

Konzert am 29.3.2019 19 Uhr 30

 

Café Bahnhof Fürstenwald

 

 

Die nächste Ausstellung :

 

- Glück passiert -

 

Fotografien von Eberhard

 

Weyel

Ausstellung 8.12.2018 – 24.2.2019

 

im Café Bahnhof Fürstenwald

 

Eröffnung am 8.12..2018 um 16 Uhr

 

 

Im Zentrum der Ausstellung im Bahnhof Cafe Fürstenwald stehen fotografierte Stillleben nach ‚Vor-Bildern’ alter holländischer, spanischer und französischer Stilllebenmalerei.

Ausgangspunkt der Arbeiten waren zu Beginn die Spargel und Fliederarrangements von Eduard Manet. Im Laufe des Projektfortgangs haben sich sehr eigene Arrangements entwickelt, die mit zeitgemäßen Materialien eine eigene teilweise ironisch gebrochene Bildsprache entwickeln. Es werden ca. 30 Arbeiten unterschiedlicher Größe und Thematik gezeigt.

 

 

 

Das Tafelbild der

 

Zweige

 

Bilder auf Holz und

 

Skulpturen von Regine

 

Hawellek

Ausstellung 9.3.2019 – 19.5.2019

 

im Café Bahnhof Fürstenwald

 

Eröffnung am 8.3.2019 um 17 Uhr

 

die Künstlerin ist anwesend

In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit dem Unterschied zwischen dem Material Holz und seinem Ursprung, dem Baum. Manchmal verwende ich einen gefällten Baum dazu, sein kleineres Abbild nachzuformen. Ich ergänze ein Stück Holz oder ein Brett um das, was es nicht mehr hat: um Äste. Dabei verbinde ich gedanklich zwei Zeitebenen: „Was war - was ist?“ Dazwischen oszilliert es beständig hin und her. Der Versuch, in sich ein Kontinuum herzustellen, ist befriedigender, als es zu erreichen.

 

In der letzten Schaffensperiode entstanden vor allem Reliefs. Es handelt sich um Massivholztafeln, auf denen ein Blick durch Äste dargestellt ist. Auch hier werden zwei unterschiedliche Zustände miteinander vereint: das Massige, Undurchsichtige der Stammnähe, das sich über Äste, Zweige und Laubwerk in die Weite auflöst.“

Regine Hawellek

 

 

 

Regine Hawellek, Heubnerstraße 12, D-34121 Kassel, Telefon 00 49/ 5 61/ 28 26 60

E-Mail info@regine-hawellek.de www.regine-hawellek.de

1998 Diplom im Studiengang der Freien Kunst an der Universität Kassel, Meisterschülerin

1993 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien (Kunst und Deutsch) an der Universität Kassel

1986 Gesellenprüfung als Holzbildhauerin an der Berufsfachschule in Garmisch-Partenkirchen

seit 1989 Teilnahme an Gruppenaustellungen sowie Einzelausstellungen

seit 1993 freischaffend tätig

seit 1998 Lehrtätigkeit in der Erwachsenen- und Jugendbildung

seit 2001 Teilnahme an Bildhauersymposium in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz

seit 2001 zahlreiche Arbeiten im öffentlichen Raum

DAS TAFELBILD DER ZWEIGE

Ein Baum hat viele Gesichter, verliert er so gut wie alles, wird er zum Brett. Doch welche neuen Möglichkeiten

entstehen bei dieser Transformation zur Fläche? Das Tafelbild der Zweige.

In meinen Arbeiten beschäftige ich mich mit dem Unterschied zwischen dem Material Holz und seinem Ursprung,

dem Baum. Ich ergänze ein Stück Holz oder ein Brett um das, was es nicht mehr hat: um Äste. Dabei

verbinde ich gedanklich zwei Zeitebenen: „Was war - was ist?“ Dazwischen oszilliert es beständig hin und

her. Der Versuch, in sich ein Kontinuum herzustellen, ist befriedigender, als es zu erreichen.

Ein Baum steht für mich auch für die Erfahrung von Raum. In der norddeutschen Landschaft wird er zum bildhauerischen

Ereignis: Waagerechte, Senkrechte. Aber auch die Ausdehnung einer Laubkrone definiert einen

weit ausgreifenden Raum, einen luft- und lichtdurchlässigen zumal.

In der letzten Schaffensperiode entstanden vor allem Reliefs. Es handelt sich um Massivholztafeln, auf denen

ein Blick durch Äste dargestellt ist. Auch hier werden zwei unterschiedliche Zustände miteinander vereint: das

Massige, Undurchsichtige der Stammnähe, das sich über Äste, Zweige und Laubwerk in die Weite auflöst.

Beim Betrachten der Werke ist die Blickrichtung ebenfalls von Bedeutung, denn die Reliefs entfalten eine

unterschiedliche Wirkung, je nachdem von welcher Seite man sich ihnen nähert.

Arbeiten von Regine  Hawellek

Kern – Kraft – Waffe – Bombe
- Die Dialektik der Bombe -

Thema eines Vortrags und einer Diskussion

zu Atomwaffen

mit Matthias van der Minde, Bad Arolsen

 

Cafe Bahnhof Fürstenwald , 34379 Calden-Fürstenwald

 

8.9.2018 19 uhr

 

 

 

 

Atomwaffen dringen wieder ins öffentliche Bewusstsein; meist erschöpft sich das Gespräch darüber jedoch in der Feststellung, doch nichts dagegen tun zu können. Matthias van der Minde, Jahrgang 1985, Lehrer und Autor, fordert sein Publikum auf, es hierbei nicht zu belassen. Er zeigt, dass in früheren Jahrzehnten nur der Druck der Straße und kritischer Intellektueller bewirkt habe, dass sich die Atommächte zu Abrüstungsverhandlungen verleiten ließen.
Ein Büchertisch wird vom ABC Buchladen Kassel angeboten

 

 

Referent Matthias van der Minde ist Lehrer an den Beruflichen Schulen Korbach und Bad Arolsen und Autor zweier Bücher zur Geschichte und heutigen Situation der Atombombe. Darüber hinaus ist sein Internetvideo „Demokratie I Und DU?“ für den Deutschen Engagementpreis 2018 nominiert.